SPD im Salawo: Engagement für Geflüchtete

SPD im Salawo: Engagement für Geflüchtete

Eine Anlaufstelle für Geflüchtete in Wolfenbüttel ist das Salawo. Um mehr über die Flüchtlingsarbeit, aber auch die Arbeit im Stadtteiltreff zu erfahren, haben die Mitglieder des SPD Sozialausschusses das Salawo besucht. Bereits seit 2016 bietet die von der AWO betriebene Einrichtung in der Auguststadt vielfältige Angebote an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Menschen mit Migrationshintergrund. Das Ziel sei es, eine Begegnungsstätte für alle Altersgruppen zu schaffen, in der Beratung, Bildung und ein friedliches Miteinander praktiziert werden.
Ulrich Hagedorn, geschäftsführender Vorstand, berichtet: „Es ist weiterhin eine Herausforderung, das Angebot des Salawo gesichert zu finanzieren. Derzeit sind wir auf Spenden und einzelne, nicht gesicherte Förderungen angewiesen.“ Eines der wichtigsten Angebote sei die Sozial- und Migrationsberatung. Diese könne sogar in fünf Sprachen angeboten werden. Hinzu kommen der Gemeinschaftsgarten, Fahrradkurse für Frauen, die Mitwirkung am neuen Auguststadtfest, die zweijährigen Integrationskurse und vieles mehr. Aktuell fehle es jedoch an geeignetem Lehrpersonal, um die erforderlichen Kapazitäten der Sprachanbahnungskurse Deutsch für Geflüchtete anbieten und ausweiten zu können.
In der Coronazeit musste das Salawo seine Angebote in vielen Bereichen pausieren. „Wir wollen wieder mit allen Angeboten an den Start gehen und das etablierte Netzwerk im Stadtteil aktiv halten“, erklärt Salawo Leiterin Natalie Weidner. Die Arbeit übernehmen überwiegend die 15 aktiven Ehrenamtlichen sowie aktuell ebenso viele Unterstützer. Elke Wesche-Möller, Vorsitzende des Sozialausschusses, betont lobend: „Auf die Arbeit des Salawo können alle zurecht stolz sein. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Stadtgesellschaft.“

 

Es geht los mit dem Kitabau in WF

Es geht los mit dem Kitabau in WF

Was musste nicht alles gutachterlich untersucht werden – Lärm, Chemieunfälle, Bahnverkehr, Überschwemmungen, Schadstoffe … aber irgendwann war das endlich erledigt und die Baugenehmigung für unsere Kita Klangkinder am Bahnhof war da. Gleich hat Fa. Schumacher losgelegt. Zunächst sind die Erdarbeiten dran, dann wird die Bodenplatte gegossen. Das Gebäude wird aus Holz errichtet und ist wegen der künftig zu erwartenden Temperaturen erstmals nicht nach Süden, sondern nach Norden ausgerichtet. Natürlich wird neben der nachhaltigen Holzbauweise auch (wie schon bei der Kita Okerknirpse) Fotovoltaik und Wärmepumpe zu Einsatz kommen, so dass nicht nur eigener Strom erzeugt wird, sondern das Gebäude auch bei der Heizung unabhängig von Gaslieferungen ist. Geplant ist die Fertigstellung zum Sommer 2023, das hängt aber natürlich vom verfügbaren Material ab.
In der Kita soll es drei Krippen- und zwei Kindergartengruppen geben. Dafür brauchen wir eine Menge Fachkräfte. Wer Lust hat, in der neuen Kita zu arbeiten, kann sich schon jetzt vormerken lassen. Schicken Sie eine Mail an info@awo-sz-wf.de oder rufen Sie 05341/177511 an.
Anmeldungen für Kinder nehmen wir voraussichtlich ab Anfang 2023 an.

CDU besucht Okerknirpse

CDU besucht Okerknirpse

Einen lebhaften Besuch mit viel Gewusel verlebten jüngst die CDU-Landtagskandidaten Sarah Grabenhorst-Quidde und Holger Bormann in der AWO-KiTa „Okerknirpse“. Begleitet wurden Sie dabei vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Meißler. Ulrich Hagedorn, geschäftsführender Vorstand im AWO-Kreisverband, stellte den interessierten Gästen während des Rundgangs die unterschiedlichen Gruppen-, Bewegungs-, Schlaf-, Wasch- und Multifunktionsräume vor. Das Außengelände fand ebenfalls Lob und Anerkennung.
Die KiTa-Okerknirpse mit 55 Plätzen beeindruckt dank ihrer individuellen Förderung und Begleitung schon in der Krippe. Sie stellt einen wichtigen Baustein für die Versorgung im frühkindlichen Bereich dar. Zukünftig muss das Thema Fachkräfte im Mittelpunkt der politischen Beratungen stehen,“ so Grabenhorst-Quidde und Bormann im Austausch mit Ulrich Hagedorn.

Spende für die Kita Okerknirpse

Spende für die Kita Okerknirpse

Die Belegschaft der Firma Bosch sammelt regelmäßig Geld und stellt die Spenden der Mitarbeiter:innen dann für soziale Zwecke zur Verfügung. Diesmal bekam die AWO – Kita Okerknirpse die Unterstützung. 400 EURO Belegschaftsspende überbrachten die Vertreter:innen des Betriebsrats und übergaben den Spendenscheck an die stellvertretende Kitaleitung Jennifer Hoffmann und den Kreisvorsitzenden Marcus Bosse. Die Kinder hatten auch schon eine Idee, was mit dem Geld gemacht werden könnte: „Wir kaufen ein Polizeiauto, damit die Leute auf der Straße nicht immer so schnell fahren!“

Wolfenbüttel: AWO – Geschäftsstelle und Schuldnerberatung geschlossen

Wolfenbüttel: AWO – Geschäftsstelle und Schuldnerberatung geschlossen

Von dem Brand in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße in Wolfenbüttel ist auch die AWO betroffen. Erst vor wenigen Tagen sind die Kreisgeschäftsstelle und die Schuldnerberatung in das Haus eingezogen. Durch den Brand gibt es massive Wasserschäden, das Gebäude kann nicht genutzt werden. Die Schuldnerberatung und die AWO – Kreisgeschäftsstelle müssen in den nächsten Tagen geschlossen bleiben. Für alle Fragen steht die AWO – Geschäftsstelle Salzgitter unter Tel. 05341/43601 und info@awo-sz-wf.de zur Verfügung.

AWO Aktionswoche im AWiSTA

AWO Aktionswoche im AWiSTA

Im Rahmen der diesjährigen AWO-Aktionswoche hat das AWiSTA mit Familien aus unterschiedlichen Herkunftsländern ein Friedensbanner kreiert. Dieses Symbol der Solidarität für alle Länder der Erde, in denen Kriege geführt werden, hängt nun gut sichtbar im Begegnungsbereich der Einrichtung.

Eltern, wie auch Kinder haben damit ein gut sichtbares Zeichen für Frieden und Zusammenhalt gesetzt.

Besonders viel Spaß hatten die Kinder beim Malen ihrer Landesflagge, sowie, die dargestellte Erde symbolisch mit ihren Handabdrücken zum friedlichen Zusammenleben zu bewegen.

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