Ihre Meinung zählt – Mitarbeitende des AWO-Stadtteiltreffs (AWiSTA) starten Quartiersbefragung am Fredenberg

Ihre Meinung zählt – Mitarbeitende des AWO-Stadtteiltreffs (AWiSTA) starten Quartiersbefragung am Fredenberg

Wie zufrieden sind die Menschen mit ihrem Quartier? Was gefällt ihnen besonders gut und wo sehen sie Verbesserungsmöglichkeiten? Antworten auf diese Fragen möchten die Mitarbeitenden des Stadtteiltreffs AWiSTA  vom 18.08.2026- 27.08.2026 gemeinsam mit den Bewohner:innen des Quartiers finden.

Dafür werden die Mitarbeitenden auf öffentlichen Plätzen im Stadtteil unterwegs sein und Passant:innen direkt ansprechen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ein paar Minuten Zeit für die Befragung zu nehmen. Jede Meinung ist wichtig und trägt dazu bei, ein besseres Bild von den Wünschen, Bedürfnissen und der Zufriedenheit der Menschen im Quartier zu erhalten.

Die gesammelten Ergebnisse werden ausgewertet und am 10. September um 14:30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im AWiSTA vorgestellt. Alle Bewohner:innen des Quartiers sind herzlich eingeladen, an der Präsentation teilzunehmen, die Ergebnisse kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Mitarbeitenden des AWiSTA freuen sich über eine rege Beteiligung und bedanken sich schon jetzt bei allen, die sich Zeit nehmen und ihre Erfahrungen und Anregungen teilen. Gemeinsam können wir unser Quartier weiterentwickeln.

Stille Trauer

Stille Trauer

Die Gewalttat in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, bei der sechs Mitarbeitende ihr Leben verloren haben, macht uns tief betroffen. Unsere Gedanken sind bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen, Freund:innen, Kolleg:innen sowie allen Menschen, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind.
Solche Taten erschüttern weit über die betroffene Einrichtung hinaus. Sie führen uns schmerzhaft vor Augen, mit welchen Herausforderungen Fachkräfte in der sozialen Arbeit täglich konfrontiert sein können. Sie begleiten Menschen in Krisen, schaffen Perspektiven, stärken Familien und übernehmen Verantwortung in oftmals belastenden Lebenssituationen.
Als AWO – Kreisverband Salzgitter-Wolfenbüttel gilt unsere Solidarität allen Kolleg:innen in der sozialen Arbeit. Ihr Einsatz für Teilhabe, Schutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt ist unverzichtbar. Diese Arbeit verdient nicht nur Anerkennung und Respekt, sondern auch Rahmenbedingungen, die Sicherheit, Prävention und nachhaltiges Handeln ermöglichen.
Mit stillem Mitgefühl und großem Respekt

Gesundheitswochen Fredenberg 2026

Gesundheitswochen Fredenberg 2026

Am 30. April starten wieder die alljährlichen Gesundheitswochen im Fredenberg mit der Auftaktveranstaltung im AWiSTA von 10:00 Uhr bis 12.00 Uhr. Viele unterschiedliche Veranstaltungen und Angebote der verschiedenen Akteure im Fredenberg wird es dann bis zum  31.05. geben.

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer, dem Sie alle Veranstaltungen entnehmen können:

Gesundheitswochen-Flyer

Viel Spaß!

Gemeinsamer Rückblick auf 10 erfolgreiche Jahre – Einrichtung Salawo feierte Jubiläum

Gemeinsamer Rückblick auf 10 erfolgreiche Jahre – Einrichtung Salawo feierte Jubiläum

Am 05. Februar 2016 öffnete das Salawo seine Türen. Den 10-jährigen Geburtstag nahmen wir zum Anlass, um gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern der Einrichtung zu feiern und auf die letzten 10 Jahren zurückzublicken.

Eröffnet wurde die Feier, die im Februar stattgefunden hat, mit einem Gesangsauftritt von Frauen mit Fluchthintergrund. Die Gruppe tritt sich normalerweise im Kunstkurs für Frauen im Salawo. Eigens für das Jubiläum haben sie mit der Singer-Songwriterin Mehrsa Motevasseli auf Deutsch und Arabisch das Lied “Die Gedanken sind frei” einstudiert. Im Anschluss an die eindrucksvolle Darbietung eröffnete Bürgermeister Ivica Lukanic seine Grußworte an die Anwesenden. In seiner Rede betonte er die Bedeutung des Salawo für die Gemeinwesenarbeit in der Stadt Wolfenbüttel. Er hoffe, dass es das Salawo noch lange geben wird, wofür er sich persönlich einsetzen werde.

Auch der Vorstandsvorsitzende des AWO Kreisverbands Salzgitter Wolfenbüttel e. V., Marcus Bosse, begrüßte die Anwesenden. In seiner Rede hob er besonders hervor, dass das Salawo im ganz besonderen Maße für die Werte der Arbeiterwohlfahrt stehe und dies in der Arbeit im Stadtteil besonders deutlich werde.

Musikalisch begleitet wurde der Tag von dem Musiker Johann aus Braunschweig.

Salawo-Einrichtungsleitung Natalie Weidner berichtet in ihrer Rede über die vergangenen Jahre und über Erfolgsgeschichten von geflüchteten Menschen, die das Salawo auf ihrem Weg begleiten durfte. Sie betonte, dass es auch ein Auftrag gebe, sich als Einrichtung für Geflüchtete in der heutigen Zeit auch politisch zu engagieren, um auf die Schicksale von zugewanderten Menschen hinzuweisen und sich für ihre Rechte stark zu machen. Sie bedankte sich in ihrer Rede auch beim Gründervater des Salawo Wilhelm Schmidt, der als erste Person die Idee für das Projekt hatte und sich für die Umsetzung stark gemacht hatte. Darüber hinaus richtete sie ihre Dankesworte unter anderem an den Salawo-Freundeskreis, der die Vorbereitungen des Jubiläums unterstützt hatte.

Auch Vermieterin der Einrichtung Ruth Schulpius richtete Glückwünsche und Worte des Dankes an den AWO-Kreisverband. Sie freue sich, dass aus ihrem früheren Ladengeschäft so ein lebendiger und wichtiger Ort der Begegnung entstanden sei.

Im Anschluss an die Festreden führte der Kunstkurs für Frauen, der von den Ehrenamtlichen Gabriele Roseneck, Brigitta Gode und Ulrike Jentzsch sowie von der Honorarkraft Sabah Rasul organisiert wird, mit Unterstützung von Sabine Resch-Hoppstock eine Kunst-Auktion durch. Dabei konnten Werke der Frauen zu Gunsten des Salawo ersteigert werden. Für das leibliche Wohl sorgten ebenfalls der Kunstkurs für Frauen sowie das Salawo-Team. Richters Altstadtbäckerei hatte zusätzlich für das Salawo eine große Geburtstagstorte spendiert. Für die das Team des Salawo sich herzlich bedankt.

Es war ein rundum gelungenes Fest. Alle Beteiligten wünschen sich, dass die erfolgreiche und wertvolle Arbeit des Bürgertreffs Salawo in der Auguststadt noch viele Jahre fortgesetzt werden kann.

 

 

11 Jahre AWiRA- Ein Grund zum Feiern

11 Jahre AWiRA- Ein Grund zum Feiern

Gemütlichkeit mit Frankfurter Kranz, wie an hohen Feiertagen früher
Die Besucher:innen des Awira haben sich ganz groß ins Zeug gelegt und brachten nicht nur Frankfurter Kranz, sondern auch Eierlikörtorte und Pflaumen in Blätterteig mit. Das zeigt, wie wichtig allen eine Senioreneinrichtung am Fredenberg ist. Nicht nur ein Ort der Gemütlichkeit, sondern auch ein Ort für Gespräche über traurige Dinge, die im Alter leider nicht ausbleiben. Ein Ort, um sich Hilfe im Alltag zu holen und ein Ort, um möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können.
Unterstützt wird die Einrichtung seit 11 Jahren von der örtlichen Immobiliengesellschaft TAG. Auch die Leiterin der TAG Verwaltung in Salzgitter Debora Aselmeyer kam und konnte anregende Gespräche mit den Besucher:innen führen.
Nachhaltigkeit und Regionalität – Apfelsammelaktion in der Barumer AWO Kita!

Nachhaltigkeit und Regionalität – Apfelsammelaktion in der Barumer AWO Kita!

Wie jedes Jahr, im September/Oktober, wenn es genügend Äpfel und Birnen in den Gärten gibt, sammeln und pflücken wir bei uns im Kindergarten. Auch die Eltern beteiligen sich und bringen Obst mit. Dieses Jahr sind ca. 160 kg Äpfel und Birnen zusammengekommen. Gemeinsam mit den Schulkindern und unserer Ernte sind wir zum Mosten nach Salzdahlum gefahren. So erfahren die Kinder hautnah wie Apfelsaft hergestellt wird und wir haben einen Jahresvorrat 100%igen Direktsaft für Apfelschorle.105 Liter Saft sind gepresst und abgefüllt worden, die wir uns jetzt schmecken lassen können.

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