Störung der Telefonanlage

Störung der Telefonanlage

Momentan gibt es aufgrund einer Störung unserer Telefonanlage Probleme in der Erreichbarkeit unserer Geschäftsstelle in Salzgitter und unserer Einrichtung AWiSTA. Dies bitten wir zu entschuldigen.

Nehmen Sie gerne per Mail mit uns Kontakt auf. Die allgemeinen Mailadressen für die betroffenen Bereiche sind:

  • Geschäftsstelle: info@awo-sz-wf.de
  • AWiSTA: awista@awo-sz-wf.de

Wenn die Störung behoben ist, geben wir an dieser Stelle wieder Bescheid! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team des AWO-Kreisverbandes Salzgitter-Wolfenbüttel e.V.

Gemeinsamer Rückblick auf 10 erfolgreiche Jahre – Einrichtung Salawo feierte Jubiläum

Gemeinsamer Rückblick auf 10 erfolgreiche Jahre – Einrichtung Salawo feierte Jubiläum

Am 05. Februar 2016 öffnete das Salawo seine Türen. Den 10-jährigen Geburtstag nahmen wir zum Anlass, um gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern der Einrichtung zu feiern und auf die letzten 10 Jahren zurückzublicken.

Eröffnet wurde die Feier, die im Februar stattgefunden hat, mit einem Gesangsauftritt von Frauen mit Fluchthintergrund. Die Gruppe tritt sich normalerweise im Kunstkurs für Frauen im Salawo. Eigens für das Jubiläum haben sie mit der Singer-Songwriterin Mehrsa Motevasseli auf Deutsch und Arabisch das Lied “Die Gedanken sind frei” einstudiert. Im Anschluss an die eindrucksvolle Darbietung eröffnete Bürgermeister Ivica Lukanic seine Grußworte an die Anwesenden. In seiner Rede betonte er die Bedeutung des Salawo für die Gemeinwesenarbeit in der Stadt Wolfenbüttel. Er hoffe, dass es das Salawo noch lange geben wird, wofür er sich persönlich einsetzen werde.

Auch der Vorstandsvorsitzende des AWO Kreisverbands Salzgitter Wolfenbüttel e. V., Marcus Bosse, begrüßte die Anwesenden. In seiner Rede hob er besonders hervor, dass das Salawo im ganz besonderen Maße für die Werte der Arbeiterwohlfahrt stehe und dies in der Arbeit im Stadtteil besonders deutlich werde.

Musikalisch begleitet wurde der Tag von dem Musiker Johann aus Braunschweig.

Salawo-Einrichtungsleitung Natalie Weidner berichtet in ihrer Rede über die vergangenen Jahre und über Erfolgsgeschichten von geflüchteten Menschen, die das Salawo auf ihrem Weg begleiten durfte. Sie betonte, dass es auch ein Auftrag gebe, sich als Einrichtung für Geflüchtete in der heutigen Zeit auch politisch zu engagieren, um auf die Schicksale von zugewanderten Menschen hinzuweisen und sich für ihre Rechte stark zu machen. Sie bedankte sich in ihrer Rede auch beim Gründervater des Salawo Wilhelm Schmidt, der als erste Person die Idee für das Projekt hatte und sich für die Umsetzung stark gemacht hatte. Darüber hinaus richtete sie ihre Dankesworte unter anderem an den Salawo-Freundeskreis, der die Vorbereitungen des Jubiläums unterstützt hatte.

Auch Vermieterin der Einrichtung Ruth Schulpius richtete Glückwünsche und Worte des Dankes an den AWO-Kreisverband. Sie freue sich, dass aus ihrem früheren Ladengeschäft so ein lebendiger und wichtiger Ort der Begegnung entstanden sei.

Im Anschluss an die Festreden führte der Kunstkurs für Frauen, der von den Ehrenamtlichen Gabriele Roseneck, Brigitta Gode und Ulrike Jentzsch sowie von der Honorarkraft Sabah Rasul organisiert wird, mit Unterstützung von Sabine Resch-Hoppstock eine Kunst-Auktion durch. Dabei konnten Werke der Frauen zu Gunsten des Salawo ersteigert werden. Für das leibliche Wohl sorgten ebenfalls der Kunstkurs für Frauen sowie das Salawo-Team. Richters Altstadtbäckerei hatte zusätzlich für das Salawo eine große Geburtstagstorte spendiert. Für die das Team des Salawo sich herzlich bedankt.

Es war ein rundum gelungenes Fest. Alle Beteiligten wünschen sich, dass die erfolgreiche und wertvolle Arbeit des Bürgertreffs Salawo in der Auguststadt noch viele Jahre fortgesetzt werden kann.

 

 

11 Jahre AWiRA- Ein Grund zum Feiern

11 Jahre AWiRA- Ein Grund zum Feiern

Gemütlichkeit mit Frankfurter Kranz, wie an hohen Feiertagen früher
Die Besucher:innen des Awira haben sich ganz groß ins Zeug gelegt und brachten nicht nur Frankfurter Kranz, sondern auch Eierlikörtorte und Pflaumen in Blätterteig mit. Das zeigt, wie wichtig allen eine Senioreneinrichtung am Fredenberg ist. Nicht nur ein Ort der Gemütlichkeit, sondern auch ein Ort für Gespräche über traurige Dinge, die im Alter leider nicht ausbleiben. Ein Ort, um sich Hilfe im Alltag zu holen und ein Ort, um möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können.
Unterstützt wird die Einrichtung seit 11 Jahren von der örtlichen Immobiliengesellschaft TAG. Auch die Leiterin der TAG Verwaltung in Salzgitter Debora Aselmeyer kam und konnte anregende Gespräche mit den Besucher:innen führen.
Nachhaltigkeit und Regionalität – Apfelsammelaktion in der Barumer AWO Kita!

Nachhaltigkeit und Regionalität – Apfelsammelaktion in der Barumer AWO Kita!

Wie jedes Jahr, im September/Oktober, wenn es genügend Äpfel und Birnen in den Gärten gibt, sammeln und pflücken wir bei uns im Kindergarten. Auch die Eltern beteiligen sich und bringen Obst mit. Dieses Jahr sind ca. 160 kg Äpfel und Birnen zusammengekommen. Gemeinsam mit den Schulkindern und unserer Ernte sind wir zum Mosten nach Salzdahlum gefahren. So erfahren die Kinder hautnah wie Apfelsaft hergestellt wird und wir haben einen Jahresvorrat 100%igen Direktsaft für Apfelschorle.105 Liter Saft sind gepresst und abgefüllt worden, die wir uns jetzt schmecken lassen können.

Schlamm, Teamgeist und ein gutes Ziel

Schlamm, Teamgeist und ein gutes Ziel

Mit Schlamm im Gesicht, kalten Händen, aber strahlenden Augen: 43 Frauen der AWO sind beim diesjährigen Muddy Angel Run an den Start gegangen – und haben sich gemeinsam durch 5 Kilometer mit 15 Hindernissen gekämpft. Klettern, kriechen, rutschen und immer wieder durch richtig viel Matsch – das alles bei gerade einmal 13 Grad. Doch die Stimmung war alles andere als frostig.

„Es war kalt, nass und gleichzeitig einfach großartig“, erzählt eine Teilnehmerin lachend. „Wir haben uns gegenseitig gezogen, geschoben und angefeuert – keiner blieb im Schlamm stecken.“ Eine andere ergänzt: „Man vergisst irgendwann, wie kalt es ist, weil man so viel lacht.“

Der Lauf war für alle mehr als nur Sport. Mit ihrer Teilnahme setzten die AWO-Frauen ein starkes Zeichen für Solidarität und Unterstützung. Denn hinter dem Matsch-Spaß stand ein ernster Zweck: Mit dem Event wurde der Brustkrebs e.V. unterstützt – ein Thema, das viele der Läuferinnen bewegt.

Am Ende waren nicht nur alle Hindernisse überwunden, sondern auch der Beweis erbracht: Zusammen geht alles – auch mit ordentlich Matsch in den Schuhen.

Schulkinderabschied in Barum: „Tschüss Kindergarten – Hallo Schule!“

Schulkinderabschied in Barum: „Tschüss Kindergarten – Hallo Schule!“

Ein ganz besonderes Fest fand kürzlich in unserer Kita in Barum statt: Die Vorschulkinder verabschiedeten sich mit einem selbst entwickelten Theaterstück in die Schulzeit. Der Titel: „Tschüss Kindergarten – Hallo Schule! Oder Christoph“.

Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Franziska Maske haben die Kinder über Wochen hinweg ihre Ideen gesammelt, Szenen entwickelt und ein buntes und kreatives Stück auf die Bühne gebracht. Mit viel Fantasie, Herzblut und Humor zeigten die Kinder, wie sie sich die Schule vorstellen. Gleichzeitig erinnerten sie in liebevollen Szenen an die vielen schönen Erlebnisse aus ihrer Kindergartenzeit.

Ein weiteres Highlight war musikalischer Natur:
Frithjof Tegtmeier war zu Gast und begleitete das Fest mit Liedern, die nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen begeistert haben.
Ein rundum gelungener Abschied – voller Lachen, ein bisschen Wehmut und ganz viel Vorfreude auf das, was nun kommt.

Wir wünschen allen Schulkindern einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt! 🌟

 

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