🐝 Diese Woche summt es ordentlich im AWiSTA und Ü24! 🐝

🐝 Diese Woche summt es ordentlich im AWiSTA und Ü24! 🐝

Von Sarah Voigt und Jannina Lier:

Das AWiSTA und Ü24 Team hat den Muttertag zum Anlass genommen, eine Bienenpatenschaft zu übernehmen und die Biene in allen Gruppen und Projekten zum Hauptthema zu machen.

Warum so viel Aufwand für ein kleines Insekt fragt Ihr euch?

Ohne Bienen können wir nicht leben. Sie sind ein Wunder der Natur. Doch sie sind stark gefährdet: Ohne Behandlung und Fütterung durch den Imker könnten Honigbienen nicht überleben. Ein zu geringes und einseitiges Nahrungsangebot, Pestizide, Milben, Krankheiten, aber auch ein oftmals rücksichtsloser Umgang mit ihnen trägt zu ihrer Gefährdung bei. Kein Wunder, dass es immer wieder zu hohen Verlusten von Bienenvölkern kommt. Damit sägen wir an dem Ast, auf dem wir sitzen!

Das globale Artensterben hat große Ausmaße angenommen. Wir als Konsumenten können durch unser Kaufverhalten Einfluss auf Wirtschaftsprozesse und umweltzerstörende Vorhaben nehmen, sind aber auch in unserer direkten Nachbarschaft aufgefordert, uns durch unser Verhalten in ökologischen Fragen einzubringen. Schließlich sind auch wir Teil des Ganzen und unser Handeln ermöglicht uns in einer lebenswerten Umwelt zu leben, aus der letztendlich auch die Lebensmittel kommen, von denen wir leben.

Collage Muttertagsbilder

SZ-Fredenberg: Ein Garten für Jung und Alt entsteht

SZ-Fredenberg: Ein Garten für Jung und Alt entsteht

 Bericht von der Baustelle

Ein völlig verwildertes Grundstück (Januar 2022), hinter der BBS Fredenberg und neben dem Kindergarten Fridolino. Viel zu schade, um es nicht zu nutzen! Das fanden besonders die SchülerInnen der Abteilung Bau und deren Lehrer Herr Exner. Aber wie so ein Mammutprojekt stemmen, dafür benötigt man nicht nur Men- oder Womanpower, sondern auch neue Geräte und das nötige Geld dazu – außerdem Genehmigungen. Gefallen an dem Projekt fand schließlich das AWiRA Wohncafé, das sich um die Genehmigungen und die Projektfinanzierung kümmerte und auch die Stadt Salzgitter mit dem Projekt  „Jugend im Gemeinwesen“.

Als Finanzierungspartner konnte sehr schnell die Volksbank BRAWO Stiftung gefunden werden.

Dann legten die Schüler los und rodeten erst mal das Grundstück, so das ein Bauplatz entstehen konnte (März/April 2022). Im nächsten Jahr wird ein schöner Garten für den Fredenberg entstanden sein!

🌈ELTERNTALK hilft ukrainischen Frauen und ihren Kindern

🌈ELTERNTALK hilft ukrainischen Frauen und ihren Kindern

Orientierung in Salzgitter und ein Gefühl von Solidarität und Aufgefangenwerden nach der Flucht aus der Heimat 🕊

Dominika Baczkowska, ET- Moderatorin war in der letzten Woche zu Besuch bei Edyta W. aus Salzgitter- Thiede, die der aus der Ukraine geflüchteten Nataliia G. und ihren fünf Kindern derzeit ein Zuhause bietet.

Eingeladen waren an dem Nachmittag auch Iakusheva T. und Nykyfoeenko W. mit ihren Kindern,  die ebenso wie Nataliia wegen des Krieges aus ihrer Heimat flüchten mussten.

Vielfach kann die Stiftung von ein wenig Alltäglichkeit und „Normalität“ dem Schockzustand und oft eben auch der Traumatisierung, unter denen die Menschen nach ihrer Flucht stehen, etwas entgegen setzen. Und so war dieser Nachmittag für die Frauen und ihre Kinder auch ein ganz besonderes Highlight.

Jeder neue Kontakt hier in SZ hilft darüberhinaus, sich besser zu orientieren in der neuen Umgebung, wieder ein wenig Boden unter die Füße zu bekommen und nicht den Mut zu verlieren.

Moderatorin Dominika durfte eine Woche nach ihrem Besuch ein ganz besonderes Geschenk von David (s. Foto) entgegen nehmen. „Ich war ein wenig überrascht, aber vor allem sehr traurig, dass ein kleiner Junge solche Bilder malt. Gleichzeitig habe ich mich gefreut, dass David sich so ausdrücken kann und mir sein Vertrauen schenkt.“

ELTERNTALK ist ein Projekt der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen und wird in Salzgitter mit Unterstützung der Stadt SZ durchgeführt. Es bietet moderierte Gesprächsrunden für Eltern zu den Themen Medien, Konsum, Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie an und richtet sich an alle Eltern mit Kindern bis 14 Jahren.

Nähere Informationen erhalten Sie  über die mehrsprachige Telefonhotline 05341 90277- 13 oder per E-Mail über die Regionalkoordinatorin des Projektes in Salzgitter: benabdallah@awo-sz-wf.de

Text: Birgit Hynek

Zeichnung des geflüchteten Jungen Übergabe Geschenk an geflüchteten Jungen

🌈 ein Rucksack, in dem etwas für alle Kulturen steckt 🕊

🌈 ein Rucksack, in dem etwas für alle Kulturen steckt 🕊

Kinder (3-6 J.) erlernen die deutsche als auch ihre Muttersprache mit Unterstützung der mehrsprachig ausgebildeten Elternbegleiterinnen des „Rucksack“ (RS) Projektes.

Das Programm „Rucksack“ kombiniert den Ansatz der Elternbildung mit dem der  Sprachbildung. Im Zentrum liegt die Stärkung der Familiensprachen und der deutschen Sprache, um die Sprachfähigkeit bei Eltern und Kindern zu verbessern.

In den Elterngruppenstunden, die in der Kita oder im AWiSTA stattfinden, wird gleichzeitig die Erziehungskompetenz gestärkt und der Austausch sowie die Vernetzung der teilnehmenden Familien gefördert.

In diesem Monat hat das RS Team im AWiSTA Verstärkung bekommen durch Anastasiia Kurt (zweite von links).

Frau Kurt kommt ursprünglich aus Russland, wohnt gleich um die Ecke der Einrichtung und hat einen 10 jährigen Sohn. Studiert hat sie Ökonom-Management und Recht in Chabarowsky/ Russland. Aufgrund ihrer ukrainischen Sprachkenntnisse unterstützt sie derzeit auch die Sprachdozentin in den laufenden  Sprachanbahnungskursen für Geflüchtete.

Nähere Informationen erhalten Interessierte über die mehrsprachige Telefonhotline des AWiSTA: 05341 90277-13 oder per E- Mail: rucksack@awo-sz-wf.de

Das Rucksack Kita Projekt wird gefördert vom Land Niedersachsen und der Stadt Salzgitter und wird in Kooperation mit Kindertagesstätten in Salzgitter durchgeführt.

Text: Birgit Hynek

Endlich nah bei den Kindern

Endlich nah bei den Kindern

Das war der Wunsch der Eltern von den kleinen Spielpatzkindern an der Graf-Moltke-Straße: In der Nähe der Kinder sitzen können, gleich zur Stelle sein wenn etwas passiert, die Produkte aus der Sandkiste bestaunen – oder sofort begutachten können, wie gut die Kleinen schon die Kletterwand hochkommen. Jetzt endlich möglich. Als das AWiRA Wohncafé im letzten Jahr die angrenzende Müllinsel schön gemacht hat, kam es zu intensiven Gesprächen mit den Spielplatzeltern und der Wunsch nach einer Sitzgruppe wurde an Birgit Hülsenbeck herangetragen. Finanziert werden konnte das Projekt von der Braunschweiger Sparkassen Stiftung, bei der Aufstellung konnte die Firma B&O helfen.
Und warum ist es wichtig, dass ein SeniorInnentreffpunkt wie das AWiRA Wohncafé sich um Belange junger Familien kümmert? Alt und Jung wohnen im Stadtteil zusammen. Damit beide Parteien ein angenehmeres Leben in den Wohnungen haben, ist gegenseitige Unterstützung unerlässlich.
Am 12.04.2022 konnte die Einweihung der neuen Sitzgruppe gefeiert werden und sie ist für alle eine Bereichrung des Stadtteils.

Fotos: Bernd Hundertmark

 

 

Raus aus der Dusche, rein in den Chor!

Raus aus der Dusche, rein in den Chor!

Liebe Sangesfreunde und Singbegeisterte,

2019 haben wir in Braunschweig den „Ich kann nicht singen“-Männerchor in Braunschweig gegründet. In diesem Jahr wollen wir dieses Erfolgsmodell in Salzgitter fortsetzen, allerdings als gemischten Chor!
Alle, die gerne singen und die schon immer einmal in einer Gemeinschaft singen wollten, ohne Zwang, in einem Chor Mitglied zu sein, sind herzlich eingeladen,
am „Ich kann nicht singen“-Projektchor teilzunehmen.

Die lockeren, ungezwungenen Treffen finden
ab dem 24. April immer sonntags von 14:00 – 16:00 Uhr
im AWO – Stadtteilzentrum AWiSTA in Salzgitter-Fredenberg
statt.
Chorerfahrung und Notenkenntnisse sind willkommen, aber nicht erforderlich.

Unter der Anleitung von Christian Wolf werden Sie neue stimmliche Qualitäten beim Einstudieren bekannter Rock- und Poplieder quer durch die letzten Jahrzehnte erleben.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Interessierte können jederzeit gern zum Schnuppern vorbeikommen!

Für eine bessere Planung bitten wir jedoch um eine verbindliche Anmeldung mit vollständigem Namen, Adresse und Telefonnummer gebeten an:
info@singende-landschaft.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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