„Die Grinchs“ Aufführung des Broitzemer Dorftheaters mit AWO-Theaterpädagogin Franziska Maske

„Die Grinchs“ Aufführung des Broitzemer Dorftheaters mit AWO-Theaterpädagogin Franziska Maske

„Ich nehme euch mit in eine Geschichte voller Weihnachtszauber und Missgunst“ so begann das selbst geschriebene Stück „Die Grinchs“. Im September gingen die ersten Proben los. Grundlage für das Stück war das Bilderbuch „Der Grinch“ von Dr. Seuss. In kleinen Gruppen wurde Szene für Szene umgeschrieben und zu einem neuen Stück zusammengefügt. Während die Schauspieler übten, wurden im Hintergrund die Kulissen gebaut. So entstand Woche für Woche, ein weihnachtliches Stück. Das „Broitzemer Dorftheater“ ist ein Generationentheater. Die beiden jüngsten waren 3 Jahre alt und haben eine super Performance abgelegt. Aber darum ging es eigentlich nicht. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Schauspieler über sich hinauswachsen und sich trauen. Das muss erstmal geschafft werden, vor 250 Zuschauern zu sprechen, singen und zu tanzen. Auch die Menschen hinter den Kulissen haben Großartiges geleistet. Häuser bauen, ein Kamin durch den man durchgehen kann und ein Tisch voll mit Kartoffelklößen, Hähnchen und Torte. Am Ende des Tages sind alle beteiligten um einen Zentimeter gewachsen. Zu Recht! Es war eine schöne Zeit und eine wundervolle Aufführung. Und so wünschen wir allen: „Ein frohes Fest“!

Alt und Jung beim Frühstücken

Alt und Jung beim Frühstücken

Es war Freitag, 08.12., und es gab wieder ein gemeinsames Frühstück. Weihnachtlich war das AWiSTA geschmückt. 40 ältere Mitbürger:innen und Familienmütter hatten sich zum gemeinsamen Klönen und Schmausen versammelt. Anfänglich waren die Reihen nach Alt und Jung getrennt. Nach dem Essen wurden die Karten neu gemischt! Es wurden jeweils zwei gleiche Gegenstände verteilt, und wer das Gegenstück zu seinem hatte, musste sich mit dem Anderen zusammensetzen. So entstanden ganz tolle Gespräche und viele fremde Menschen haben sich kennengelernt. Wir freuen uns auf das nächste Frühstück!

Geschenke für Kinder des Ü24

Geschenke für Kinder des Ü24

Einen ganzen Wagen voller Geschenke brachte der Weihnachtsmann für die Kinder des Ü24. Die Werbegemeinschaft City Lebenstedt hatte aufgerufen und viele Sponsoren erklärten sich bereit, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. In den nächsten Tagen ist dann Bescherung im Ü24 und alle Kinder können ihre liebevoll gestalteten Pakete in Empfang nehmen.

9 Jahre AWiRA am Fredenberg

9 Jahre AWiRA am Fredenberg

Schon seit 9 Jahren gibt es das AWiRA Wohncafé am Fredenberg. Seitdem wird gekocht, gespielt, gebastelt, Sport gemacht und an allen Ecken und Enden geholfen, damit Senior:innen so lange wie möglich ihr Leben selbständig gestalten  können.

Zum Fest gab es eine Riesentorte von unserer Superkonditorin. Nach dem Schmausen wurde Talentshow gespielt. Denn auch ältere Mitbürger:innen besitzen Talente, mit denen sie andere beeindrucken und ihnen helfen können!

Singen und Tanzen mit Alt und Jung

Singen und Tanzen mit Alt und Jung

Endlich wieder ein Tanztee, und das sogar mit DJ! Peter Wulf kam und zog gleich alle in seinen Bann. Das Akkordeon wurde rausgeholt, bekannte Lieder gesungen, Lieder-Ratespiele gemacht und zu flotter Discomusik getanzt. Alt und Jung wurden mitgenommen. Die Kinder kamen mit vielen Wünschen zu ihm, und machten dann auch Kunststücke dazu. Spaß hatten alle Generationen.

Geschichts-AG des AWO-OV-WF beteiligte sich am Wolfenbütteler Auguststadtfest

Geschichts-AG des AWO-OV-WF beteiligte sich am Wolfenbütteler Auguststadtfest

Zu den Sommeraktivitäten des AWO-OV-WF gehörte die rege Beteiligung am Stadtteilfest in der Wolfenbütteler Auguststadt. Ortsvereinsvorstandsmitglied Natalie Weidner war durch ihre hauptamtliche Tätigkeit als Leiterin des Stadtteiltreffs SALAWO in Festausschuss und Organisation eingespannt und die Geschichts-AG des Wolfenbütteler AWO-Ortsvereins unter Leitung von Vorstandsmitglied Rudolf Fricke nahm mit einer Fotoschau im Pavillon von Alt-Wolfenbüttleler Fotos direkt aus der Auguststadt teil. Die Hoffnung, dass dort Besucher vielleicht noch weitere Informationen zu den abgebildeten Straßenzügen und Häusern beitragen können erfüllte sich nur zum Teil, aber der Besucherstrom war regelmäßig, interessierte doch Neu- wie Altbürger des Stadtteils, ob ihr jeweiliges Wohnhaus vielleicht auch auf einem der alten Schwarzweiß-Fotos erkennbar ist.

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